Konzertorganist/Pianist


Ich bin überzeugt, noch viel Gutes von Dir zu hören. (Jean Guillou)

Gerd Schlaf studierte von 1985 – 1990 Schulmusik und katholische Theologie an der Musikhochschule und der Universität zu Köln. 1987 besuchte er einen Meisterkurs für Orgel im Rahmen der Internationalen Meisterkurse Zürich in Alpe d´Huez. Er lernte Jean Guillou kennen, der  ihm aufgrund seiner   Leistungen während des Meisterkurses ein Stipendium verschaffte. Die Kurskosten wurden ihm erlassen.

 

Gerd Schlaf gewann 1989 den ersten Preis des Tonger – Musik- Wettbewerbs an der der Musikhochschule in Köln. Er entschloss sich, nach dem Schulmusikexamen, ein Studium in der Hochschulklasse für Orgel bei Professor Peter Dicke aufzunehmen, welches er 1990 mit dem Prädikat „Mit Auszeichnung“ abschloss.  Ein Jahr später legte er in der St, Agnes Kirche in Köln das Konzertexamen ab. 

Der Schwerpunkt seines Repertoires liegt in der Interpretation der Werke Johann Sebastian Bachs und der romantischen Orgelmusik Cesar Francks und Max Regers. Zudem ist er Werken der Moderne sehr aufgeschlossen und transferiert  auch Jazz – und Rockelemente auf die Kirchenorgel. Hierbei wird er selbst als Arrangeur oder auch Komponist tätig. 

 

     Die Noten für diese Version der „Ode an die Freude“ sind bei Scoreexchange   erhältlich.


Schon sehr früh entwickelte sich Gerd Schlafs Interesse an  Jazz, Rock- und Popmusik. Er betreute bereits in seiner  Studienzeit zahlreiche Bands an der Universität . Seitdem schreibt und arrangiert er auch für die unterschiedlichsten Bandbesetzungen.

Er ist  ein gefrager Pianist, seit 2001 ununterbrochen Mitglied des  Django Reinhardt Orchesters, ist als Studiomusiker sehr gefragt und produziert verschiedene Produktionen selbst (siehe „Komponist/Arrangeur„). 

Die folgende Studioaufnahme ist Gerd Schlafs Version von  George Gershwins „Summertime“ , die er am Klavier mit zwei wundervollen Musikern aufgenommen hat: Rebecca Duccat (Gesang) und Peter Seibeld (Kontrabass).